Holzbürste
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Haltbarkeit ist eher Mittel, aber günstig X)
Ein Projekt des Gassiservice Kaiserslautern
Die Pubertät ist eine Entwicklungsphase, die bei Hunden zwischen dem 6. und 18. Monat auftritt und bei Australian Shepherds in der Regel zwischen dem 8. und 12. Lebensmonat beginnt. Während dieser Zeit durchlaufen die Hunde hormonelle Veränderungen und entwickeln sich zu erwachsenen Hunden. Die Pubertät kann bei manchen Hunden eine Herausforderung sein und sich durch verschiedene Verhaltensweisen äußern. Hier sind einige typische Merkmale und Tipps, wie du als Halter am besten damit umgehen kannst:
Unberechenbares Verhalten: Während der Pubertät können einige Australian Shepherds unberechenbares Verhalten zeigen. Dies kann sich durch plötzliche Stimmungswechsel, vermehrtes Testen von Grenzen und Ungehorsam äußern.
Energielevel: Einige Hunde können während der Pubertät ein erhöhtes Energielevel haben und unruhiger sein. Sie können mehr Bewegung und geistige Stimulation benötigen, um ihre Energie auf sinnvolle Weise auszuleben.
Unabhängiges Verhalten: Einige Hunde werden in der Pubertät unabhängiger und neigen dazu, weniger auf ihre Besitzer zu achten. Das kann sich in vermehrter Ablenkbarkeit und einer geringeren Bereitschaft zur Zusammenarbeit äußern.
Markierverhalten: Bei manchen Hunden kann in der Pubertät das Markierverhalten verstärkt auftreten, sowohl im Innen- als auch im Außenbereich. Eine angemessene Erziehung und das Training von Stubenreinheit sind wichtig, um das Markierverhalten einzuschränken.
Sozialverhalten: In der Pubertät kann sich das Sozialverhalten ändern. Einige Hunde können weniger geduldig oder toleranter mit anderen Hunden sein und verstärkt territoriales Verhalten zeigen.
Denke daran, dass die Pubertät nur eine vorübergehende Phase ist und mit der Zeit vergeht
Wie man als Halter am besten mit der Pubertät umgeht:
Konsequente Erziehung: Während der Pubertät ist eine konsequente Erziehung besonders wichtig. Bleibe geduldig und beständig in deinem Training und belohne erwünschtes Verhalten mit positiver Verstärkung.
Ausreichende Bewegung und Stimulation: Biete deinem Australian Shepherd ausreichend Bewegung und geistige Stimulation, um ihm dabei zu helfen, seine Energie auf positive Weise auszuleben und Langeweile zu vermeiden.
Sozialisation: Setze die Sozialisation fort und ermögliche deinem Hund weiterhin positive Begegnungen mit anderen Hunden und Menschen. Eine gute Sozialisierung fördert ein gesundes Sozialverhalten.
Bleibe ruhig und gelassen: Bleibe selbst ruhig und gelassen, wenn dein Hund sich in der Pubertät befindet und unerwünschtes Verhalten zeigt. Strafen und Schimpfen können zu Verwirrung und Unsicherheit führen.
Positives Training: Verstärke positives Verhalten durch Lob, Leckerlis und Streicheleinheiten. Positives Training fördert die Bindung und das Vertrauen zwischen dir und deinem Hund.
Grenzen setzen: Setze klare Grenzen und Regeln für dein Verhalten und das deines Hundes. Konsistenz ist wichtig, um deinem Hund Sicherheit und Orientierung zu geben.
Mit Geduld, liebevoller Erziehung und einem konsequenten Ansatz kannst du deinen Australian Shepherd durch die Pubertät begleiten und eine starke Bindung zu ihm aufbauen.
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